DVD
Die Bezeichnung DVD ist die Kurzform für „Digital Versatile Disc“. Der ursprüngliche Name bei Einführung der Innovation lautete „Digital Video Disc“.
Die DVD stellt einen optischen Datenträger dar, der die CD-ROM Datentäger größtenteils abgelöst hat. Zu Beginn des Jahres 2005 lag die Speicherfähigkeit von DVDs bei etwa 17GB.
Die DVD Technik entstammt der Entwicklungsarbeit des Zusammenschlusses des TWG (Technical Working Group), diese Entwicklungseinrichtung ist eine Abteilung solchen Firmen wie Compaq, Hewlett-Packard oder IBM. Die Bestrebungen des TWG waren, ein Medium zu erstellen das sowohl für Multimedia als auch für PC-Anwendungen kompatibel ist. Die aktuellen DVD Laufwerke sind deshalb auch dazu fähig ältere Formate wie CD-ROM und Audio-CDs zu erkennen.
DVDs können dazu genutzt werden sowohl Filme (DVD-Video) als auch Musik + Ton (DVD-Audio) sowie Daten (DVD-ROM) zu sichern.
Extravagant strukturierte DVD Labels können bei DVDs für Datenverluste verantwortlich sein. Durch die Anwendung von Klebe-Etiketten kann es leicht zu einer Deformation des Silberlings kommen, was zur Unlesbarkeit der Daten führen kann. Im Gegensatz dazu sind CDs in dieser Hinsicht unanfälliger.
Datenrettungen von DVDs sind von ihrer Verfassung abhängig. Jedoch gilt allgemein, dass die Daten vollständig wieder gewonnen werden können.
c't warnt vor Etiketten auf DVD - Hartmut Gieselmann, Peter Röbke-Doerr
Hier kann man sich die Wirkungen von Etiketten auf die Sicherheit der Daten von CDs und DVDs ansehen.
Geprüft wurden unter anderem: CD/DVD-Etiketten,CD/DVD-Label, Klebe-Etiketten, CD-Rohlinge, DVD-Rohlinge, Beschriftung, Sigel, Avery, Herma, Daten- und Systemsicherheit.
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