DOS Befehle
DOS Befehle sind auch unter dem Begriff “Befehle der Eingabeaufforderung“ bekannt.
Unter DOS und der „Eingabeaufforderung“ derzeitiger Windows-Varianten wird zwischen zwei verschiedenen Typen von DOS Befehlen differenziert:
1. Die internen Befehle: sie sind eine unzertrennlicher Komponente des im
Speicher geladenen Befehlsinterpreters. Sie können sofort in der
Eingabeaufforderung dargestellt werden (beispielsweise der “dir“ Befehl,
der zur Darstellung des Verzeichnisinhaltes zur Verfügung steht).
2. Der externe Befehl: dabei kann man sich eine eigene ausführbare Datei
(z.B. mit der Endung „.exe“) darstellen lassen.
Die internen und externen DOS Befehle können im Zuge eines Festplatten Defektes zur Sondierung des Fehlers und zur Analyse von Sektoren herangezogen werden.
Bei der Nutzung der DOS Kommandos muss man auf folgendes achten:
- Es dürfen keine Leerstellen zwischen den einzelnen Bestandteilen (wie
Laufwerkskennzeichnung, Verzeichnisname und Dateiname) des Pfades
gemacht werden.
- Jedem DOS Befehl muss ein Leerzeichen folgen.
- Die aktuelle Position im Verzeichnisbaum kann durch den DOS-Prompt
ermittelt werden.
Hier erhält man die bei Datenrettungs-Vorgängen interessantesten DOS-Befehle:
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